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Vorsicht beim Fischkauf

Fisch enthält viele wichtige Nährstoffe wie Jod, Omega-3-Fettsäuren sowie die Vitamine A, B und D und sollte daher in keiner richtigen Diät und Ernährungsumstellung fehlen.

Laut einem ARD-Bericht sollte man nicht jeden Fisch kaufen, denn sehr viele sind inzwischen vom Aussterben bedroht oder die Aufzucht ist nur unter ökologisch bedenklichen Bedingungen möglich.

Zum Verzehr empfohlen werden im Moment folgende Fischarten:

  • Alaska Seelachs Pazifik (MSC)
  • Alaska Wildlachs Pazifik (MSC)
  • Bio-Lachs Nordostatlantik (Zucht)
  • Bio-Shrimps div. Länder (Zucht)
  • Eismeergarnele und Kaltwassershrimp Nordostatlantik (wild)
  • Forelle Europa (Zucht)
  • Heilbutt Pazifik (wild)
  • Hering Nordostatlantik/Ostsee (MSC/wild)
  • Sardine Nordostatlantik (wild)
  • Seehecht Südafrika (MSC)
  • Seelachs Nordostatlantik (wild)
  • Sprotte Nordostatlantik/Ostsee (wild)

MSC steht hierbei für das MSC-Siegel, was von Umweltorganisationen allerdings kritisiert wird, da ca. 50 Prozent der zertifizierten Produkte aus überfischen Gebieten stammt.

WWF hat übrigens einen Einkaufsführer für Fisch veröffentlicht, welcher die Größe einer Scheckkarte hat. Der Fischeinkaufsführer kann direkt bei WWF bestellt werden (frankierten Rückumschlag beilegen), oder heruntergeladen werden.

WWF Deutschland
Rebstöcker Str. 55
60326 Frankfurt

Meine Empfehlung: Lieber mal auf regionale Fischsorten zurückgreifen und die exotischen Fische nur in seltenen Fällen verspeisen.

via Shopblogger / Foto: Pixelio

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